Corona: Wie die „Wiederholung“ der Krise die Psyche belastet

Nach einer Besserung im Sommer spitzt sich die Corona-Situation nun wieder zu. Psychotherapeutin Mirriam Prieß erklärt, wie man es schafft, mit der Situation bestmöglich umzugehen.

Wie die "Wiederholung" der Krise die Psyche belastet

Hamburg (dpa/tmn) – Beschränkungen wurden gelockert, die Fallzahlen gingen zurück: Im Sommer schien das Schreckgespenst Corona an Bedrohlichkeit zu verlieren.

Corona: Wie uns die neue Zuspitzung belastet

Nach einer Besserung im Sommer spitzt sich die Corona-Situation nun wieder zu. Ein bisschen fühlt es sich wie ein Déjà-vu des Frühjahrs 2020 an. Was macht das mit unserer Psyche?

Wie die „Wiederholung” der Krise die Psyche belastet

Beschränkungen wurden gelockert, die Fallzahlen gingen zurück: Im Sommer schien das Schreckgespenst Corona an Bedrohlichkeit zu verlieren. Doch es war nie weg, das wird nun deutlich, da sich wieder mehr Menschen anstecken und die Politik gegensteuert. Für die Psyche ist solch ein Hin und Her belastend, sagt die Psychotherapeutin und Autorin Mirriam Prieß. Im Interview erklärt sie, warum die kürzer werdenden Tage das noch verschlimmern und wie man es schafft, mit der Situation bestmöglich umzugehen.

Wie die "Wiederholung" der Krise die Psyche belastet

Hamburg (dpa/tmn) – Beschränkungen wurden gelockert, die Fallzahlen gingen zurück: Im Sommer schien das Schreckgespenst Corona an Bedrohlichkeit zu verlieren.

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